Leistungen

Content Management System (CMS)

Die besten CMS

Das Angebot an Content Management Systemen ist riesengroß. Es haben sich jedoch einige wenige auf dem Markt durchgesetzt, die allgemein als höchst zuverlässig anerkannt sind und sich zig-tausendfach bewährt haben.

Contao

Contao CMS

Mein persönlicher Favorit für die meisten Internetauftritte von Unternehmen ist das CMS Contao (vormals TYPOlight), ein mehrfach ausgezeichnetes System, das von dem deutschen Kollegen Leo Feyer erdacht wurde und von einer ehrgeizigen Entwicklergemeinde ständig weiterentwickelt wird.

Contao zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass Redakteure den Umgang damit sehr leicht erlernen können. Zudem basiert die Software auf dem aktuellen Stand der Technik und erzeugt (im Gegensatz zu vielen anderen CMS) standardkonformen Quellcode, der den Richtlinien des Internetkonsortiums (W3C.org) entspricht. Damit wird eine optimale Suchmaschinenfreundlichkeit und Barrierefreiheit erreicht.

Beim Packt Publishing Award 2007 wurde Contao (damals noch TYPOlight) in der Kategorie der "Most Promising Open Source CMS" nominiert und mit dem zweiten Rang ausgezeichnet.

Als offizieller Partner sind wir in der Lage, das System optimal zu konfigurieren und in Stand zu halten. Mehr Informationen zu Contao hier: Contao Webseite / Wikipedia über TYPOlight

Folgende Bücher und Videos sind zu empfehlen




TYPO3

TYPO3 CMS

Typo3 ist eines der umfangreichsten aller Systeme und für sehr anspruchsvolle Aufgaben gedacht. Es können damit komplette Unternehmensnetzwerke (mit Intra- und Extranet) betrieben werden, weshalb TYPO3 auch recht hohe Anforderungen an die Leistungs- und Konfigurationsfähigkeit des verwendeten Servers stellt. Es bietet außerdem eine eigene Scriptsprache zur Funktionsanpassung (TypoScript). Allerdings erfordert TYPO3 sehr viel Einarbeitungszeit, sowohl für den Administrator als auch für den Redakteur und ist nur für Experten vollumfänglich zu beherrschen.

Oft wird das CMS auch für kleine und mittlere Projekte empfohlen, was aus meiner Sicht völlig übertrieben ist. Der Hauptgrund, warum manche Agenturen so vorgehen, liegt wahrscheinlich darin, daß TYPO3 vom Laien aufgrund der Komplexität nicht administriert werden kann, was einen dauerhaften professionellen "Betreuer" der Webseite folglich unersetzbar macht.

Mehr Informationen: TYPO3 Webseite / Wikipedia über TYPO3

WordPress

WordPress publishing platform & CMS

Ursprünglich als Personal Publishing Software entworfen, um damit Weblogs zu betreiben, hat sich WordPress mittlerweile derart weiterentwickelt, dass es viele Grundfunktionen, die man von großen CMS gewohnt ist, mitbringt. Mit bestechend einfacher Bedienbarkeit lassen sich nicht nur Blogs sondern auch kleine Internetaufritte realisieren, die sehr häufig aktualisiert werden müssen.

Mehr Informationen: WordPress Webseite / Wikipedia über WordPress

Joomla!

Joomla! CMS

Joomla! ist ein sehr bekanntes und beliebtes Content Management System, das aus dem Open Source Projekt Mambo hervorgegangen ist und als Community-Projekt weiterentwickelt wird. Nach einem Streit über die kommerzielle Vermarktung sind an Joomla! viele der ursprünglichen Entwickler von Mambo beteiligt.

Joomla! ist wie Drupal eines der meistverwendeten CMS weltweit und hat eine starke Entwickler-Gemeinde. Es eignet sich besonders für Webseiten mit umfangreichen Mitglieder-Funktionen wie z.B. Portale oder Communities. Joomla! hat den englischen Packt Publishing Award im Jahr 2006 in der Kategorie "Overall Winner" und 2007 in der Kategorie "Best PHP Open Source Content Management System" gewonnen.

Mehr Informationen: Joomla! Webseite / Wikipedia über Joomla!

Drupal

Drupal CMS

Das verbreitetste CMS, wenn es mit Ansätzen einer Social Software um die Umsetzung oder den Aufbau von Communities geht, die gemeinsam an Inhalten arbeiten und sich über Themen austauschen und informieren wollen. Drupal bietet ein differenziertes Rollen- und Rechtesystem und wird weltweit von namhaften Firmen für hunderttausende Internetprojekte aller Art verwendet.

Mehr Informationen: Drupal Webseite / Wikipedia über Joomla!

Fazit

Alle aufgeführten Redaktionssysteme haben gemeinsam, dass sie aus PHP-Programmcode bestehen und die Inhalte in einer MySQL-Datenbank speichern, also die Internetseiten dynamisch bei Aufruf erzeugen. Mit Plugins sind sie für nahezu jeden Anwendungsbereich anpassbar und erweiterbar.

Kosten

Es handelt sich durchweg um Open Source Software, deren Quellcode frei verfügbar ist. Kosten fallen an für die Installation des CMS auf dem Server, dessen Anpassung, Design und Kodierung eines Templates und beständige Wartung.

Aussehen

Da die Optik des sog. Frontends (was der Besucher sieht) von Haus aus eher unattraktiv ist, sollte für einen individiuellen "Look" Ihres Projekts ein entsprechendes Template designed und kodiert werden.

Wie bei handkodierten Internetseiten auch wird dabei der Inhalt (XHTML Markup) vom Aussehen (CSS Styling) strikt getrennt. Es würde von mir zunächst ein Screen-Design erstellt und dieses dann nach den Standards des Internetkonsortiums (W3C.org) in ein Template mit validem Quellcode umgesetzt.

Wartung

Da auf dem Server PHP-Programmcode ausgeführt wird, gibt es wie bei jedem Programm (z.B. auf Ihrem Rechner) von Zeit zu Zeit Sicherheitslücken, die von den Entwicklern nach Bekanntwerden jedoch schnell geschlossen werden. Dies erfordert regelmäßige Updates des Programmcodes auf dem Server, um das System aktuell und sicher zu halten. Es ist zwingend notwendig, diese konsequent durchzuführen, um nicht das Opfer von Spam oder Hackern-Angriffen zu werden.

Falls Sie sich nicht selbst darum kümmern können oder wollen, ist es zwingend erforderlich, mich oder einen Fachmann in Ihrem Unternehmen mit der Wartung zu beauftragen.

Qual der Wahl

Da ich mich mit allen genannten CMS bestens auskenne, berate ich Sie umfassend bei der Auswahl eines für Ihre Zwecke genau passenden System. Gerne können Sie mit mir gemeinsam die verschiedenen Demo-Installationen ausprobieren und ich demonstriere Ihnen jeweils Vorzüge und Nachteile.

Fragen Sie jederzeit nach einem Termin.